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Welche technischen Anforderungen muss das WLAN-Netzwerk laut Qwiek erfüllen?

In diesem Artikel finden Sie die Anforderungen, die wir an das WLAN-Netzwerk stellen, um das Qwiek.up optimal nutzen zu können.

Konfigurationsportal

Damit sich das Qwiek.up mit einem WLAN-Netzwerk verbinden kann, muss dieses Netzwerk der Netzwerkliste des Qwiek.up hinzugefügt werden. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie unter: Wie verbinde ich das neue Qwiek.up mit dem Internet?

 

Anforderungen an das WLAN-Netzwerk

Das WLAN-Netzwerk, mit dem Sie das Qwiek.up verbinden möchten, muss die folgenden Anforderungen erfüllen:

  • Passwortgeschützt über eine WPA- oder WPA2-Personal-Verschlüsselung. (Bitte beachten Sie: WPA2-Enterprise – das Einloggen mit Benutzernamen/802.1x – wird nicht unterstützt).
  • Das Netzwerk läuft auf der 2,4-GHz- oder 5-GHz-Frequenz (802.11 b/g/n/ac). Das Qwiek.up unterstützt beide Bänder.
  • Der Internetzugang muss ohne Vorschaltseite oder Web-Login (Captive Portal) verfügbar sein.
  • Ein DHCP-Server muss für die automatische IP-Zuweisung aktiv sein.
  • Ausgehender Internetverkehr muss über TCP-Port 443 (HTTPS), TCP-Port 8883 (MQTT/TLS) und UDP-Port 123 (NTP) erlaubt sein.
  • Es muss eine gute WLAN-Abdeckung an den Orten vorhanden sein, an denen das Qwiek.up eingesetzt werden soll.
  • Eine stabile Basisverbindung reicht für die Funktion der Lizenzen aus. Für das schnelle Herunterladen von (System-)Updates empfehlen wir jedoch eine Download-Geschwindigkeit von mindestens 10 Mbps.

 

WLAN-Nutzung

Das Qwiek.up ist eine fortschrittliche Embedded-Linux-Lösung, die einen leistungsstarken ARM-Prozessor auf einer von Qwiek konfigurierten Plattform nutzt. Durch das Einrichten der WLAN-Verbindung wird das Qwiek.up in die Lage versetzt, das Internet für folgende Zwecke zu nutzen:

  • Wiedergabelizenzen der Erlebnismodul-Software sicher zu validieren und mit den Qwiek-Servern zu synchronisieren.
  • über die Ports 443 und 8883 aktuelle Statusdaten auszutauschen (wie den Online-/Offline-Status und Softwareversionen).
  • nach neuen Software- und Betriebssystem-Updates (Over-The-Air) zu suchen und diese herunterzuladen.
  • die Zeitsynchronisation (NTP) über Port 123 durchzuführen, was für die Gültigkeit sicherer Verbindungen entscheidend ist.